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Der Küche an Bord und einer normalen Küche?

Eine Komböse oder Bordküche unterscheidet sich gar nicht so sehr von der traditionellen Küche, wie wir sie von zu Hause kennen. Der größte Unterschied ist natürlich die Küchengröße. In der Bordküche haben Sie nicht viel Platz zur Verfügung, und auch der Treibstoff sowie die Kühlmöglichkeiten sind begrenzt.

Größe und Stabilität

Ihre Bordküche wird mit einem Herd mit zwei Brennern ausgestattet sein; Backöfen und Mikrowellen gehören an Bord zur Luxus-Kategorie. Das Waschbecken ist sehr klein, deswegen werden seine Rolle manchmal große Töpfe und Pfannen übernehmen müssen. Für die Zubereitung und Aufbewahrung vom Essen gibt es sehr wenig Platz, sie sollten daher so wenig Küchengeräte wie möglich mitnehmen. Die Bordküche krängt im gleichen Rhythmus wie das Boot selbst, es ist also sehr wichtig, Gleichgewicht zu trainieren. Die meisten Yachten verfügen zum Glück über einen kardanisch aufgehängten Kochherd.

Ratschläge für erfolgreiches Kochen an Bord

Damit Sie sich während Ihres Segeltörns in der Bordküche problemlos zurechtfinden, haben wir die folgenden Segelhinweise zum Kochen an Bord zusammengestellt. Der zur Verfügung stehende Platz sollte klug genutzt werden, bringen Sie deshalb so wenig Küchengeräte wie nur möglich mit (die meisten Boote sind sowieso mit den notwendigsten Küchengeräten ausgestattet). Obwohl sich an Bord wahrscheinlich eine Tiefkühltruhe befindet, nehmen Sie Ihren eigenen Getränkekühler auch mit. Er kann auch als Stuhl oder sogar Tisch benutzt werden. Sie werden auch Wandtaschen zur Aufbewahrung von Besteck, Gewürzen und Dosenöffnern brauchen. Weil es in der Bordküche so wenig Platz gibt, bereiten Sie besser keine Produkte zu, die man lange hacken oder reiben muss. Wenn Sie mit dem Schneiden fertig sind, legen sie die Messer sofort in die dafür vorgesehenen Behälter zurück. Es ist wichtig, weil sich das Boot, sogar wenn es am Anker ist, ständig bewegt, und die scharfen Gegenstände in der Küche können Sie oder andere Crewmitglieder leicht verletzen. Benutzen Sie Antirustchmatten oder feuchte Geschirrtücher, damit die Teller und Schneidebrette nicht auf dem Blatt herumrutschen. Würfelzucker ist besser als Kristallzucker und kann nicht so leicht ausgeschüttet werden. Versuchen Sie, zumindest einen Topf mit Deckel mitzubringen, damit Sie bei schlechtem Wetter Eintöpfe zubereiten können. Dampfdrucktöpfe sind für Segeltörns einfach ideal, denn man kann die Speisen in so einem Top viel schneller kochen. Vergewissern Sie sich, dass alle Besatzungsmitglieder genau wissen, wie man den Herd bedient. Wenn Sie nicht kochen, sollte die Gasflasche immer zugedreht bleiben.