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Was Sie beachten sollten, wenn Sie eine Segelyacht chartern?

Charter - Segelboote sind die ideale Wahl für alle Segelliebhaber. Sie ermöglichen es all denen, die kein eigenes Segelboot haben, einen tollen Sommer an Bord zu verbringen. Segeln ist ein populärer Sport. Mann unterscheidet Tagessegeln, Kreuzfahrten und Rennsegeln.

Segeln kann also entweder einfach Spass sein, oder zu einem reizvollen Extrem-Erlebnis werden. Auf jeden Fall ist es immer ein unvergessliches Abenteuer.

Charter-Typen

Um ein Segelboot zu chartern, sollte man über bestimmte Erfahrung und Navigationskenntnisse verfügen. Wenn Sie diese Fertigkeiten noch nicht beherschen, können Sie ein Segelboot mit Besatzung chartern. In diesem Fall wählen Sie einfach die Charteroption mit einem professionellen Skipper an Bord.

Segelbooot-Klassifikation

Wenn Sie Segelyachten chartern, sollten Sie wissen, welche Kategorien von Booten es gibt. Man kann Segelbooten im Hinblick auf den Rumpftyp klassifizieren (Einrümpfer bzw. Boote mit mehreren Rümpfen), auf die Konfiguration der Segel (Shlup, Ketsch, Schoner, Katboot) oder auf den Zweck, dem sie dienen (Kreuzfahren, Rennsegeln, Sport).

Kreuzfahrtyachten werden am öftesten gechartert, denn sie bieten Komfort, verfügen über mehrere Kabinen für Gäste und ein offenes Cockpit.

Wesentliches über Segelboote

Wenn Sie in der Segelwelt ein Neuling sind, sollten Sie Ihre Yacht zuerst kennenlernen. Im Folgenden finden Sie das Wichtigste, was es zu wissen gilt.

Der vordere Teil eines Bootes heißt Bug, der hintere - Heck. Die Position des Bootes ist eng mit zwei weiteren wichtigen Segelterminen verbunden: Steuerbord und Backbord. Wenn Sie geradeaus Richtung Bug blicken, dann heißt die linke Seite in Fahrtrichtung des Schiffes Backbord, und die rechte Seite des Schiffes heißt Steuerbord. Wenn Sie mit dem Wind Segeln, dann sagt man auch, dass Sie leewärtig segeln, und wenn Sie gegen den Wind segeln, heißt es auch luvwärts.

Den horizontalen Teil des Bootes, an dem die Segeln befestigt werden, nennt man Baum. Sie sollten immer sehr auf Ihre Position gegenüber dem Schiffsbaum achten (sonst kann es wirklich gefährlich werden!). Der flache Holzteil unter dem Boot heißt Ruder und dient zur Schiffssteuerung. Die Leinen, die zur Regulierung der Segelstellung dienen, werden auch Schoten gennant.

 

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Anita Pean Serdarević

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