Charter - Segelboote sind
die ideale Wahl für alle Segelliebhaber. Sie ermöglichen es all
denen, die kein eigenes Segelboot haben, einen tollen Sommer an
Bord zu verbringen. Segeln ist ein populärer Sport. Mann
unterscheidet Tagessegeln, Kreuzfahrten und Rennsegeln.
Segeln kann also entweder
einfach Spass sein, oder zu einem reizvollen Extrem-Erlebnis
werden. Auf jeden Fall ist es immer ein unvergessliches
Abenteuer.
Charter-Typen
Um ein Segelboot zu chartern,
sollte man über bestimmte Erfahrung und Navigationskenntnisse
verfügen. Wenn Sie diese Fertigkeiten noch nicht beherschen, können
Sie ein Segelboot mit Besatzung chartern. In
diesem Fall wählen Sie einfach die Charteroption mit einem
professionellen Skipper an Bord.
Segelbooot-Klassifikation
Wenn Sie Segelyachten chartern,
sollten Sie wissen, welche Kategorien von Booten
es gibt. Man kann Segelbooten im Hinblick auf den Rumpftyp
klassifizieren (Einrümpfer bzw. Boote mit mehreren Rümpfen), auf
die Konfiguration der Segel (Shlup, Ketsch, Schoner, Katboot) oder
auf den Zweck, dem sie dienen (Kreuzfahren, Rennsegeln,
Sport).
Kreuzfahrtyachten werden am
öftesten gechartert, denn sie bieten Komfort, verfügen über mehrere
Kabinen für Gäste und ein offenes Cockpit.
Wesentliches über
Segelboote
Wenn Sie in der Segelwelt ein
Neuling sind, sollten Sie Ihre Yacht zuerst kennenlernen. Im
Folgenden finden Sie das Wichtigste, was es zu wissen
gilt.
Der vordere Teil eines Bootes
heißt Bug, der hintere - Heck. Die Position des Bootes ist eng mit
zwei weiteren wichtigen Segelterminen verbunden: Steuerbord
und Backbord. Wenn Sie geradeaus Richtung Bug blicken,
dann heißt die linke Seite in Fahrtrichtung des Schiffes Backbord, und die rechte Seite des
Schiffes heißt Steuerbord.
Wenn Sie mit dem Wind Segeln, dann sagt man auch, dass Sie
leewärtig segeln, und wenn Sie gegen den Wind segeln, heißt es auch
luvwärts.
Den horizontalen Teil des
Bootes, an dem die Segeln befestigt werden, nennt man Baum. Sie
sollten immer sehr auf Ihre Position gegenüber dem Schiffsbaum
achten (sonst kann es wirklich gefährlich werden!). Der flache
Holzteil unter dem Boot heißt Ruder und dient zur Schiffssteuerung.
Die Leinen, die zur Regulierung der Segelstellung dienen, werden
auch Schoten gennant.
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